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Da dies alles so aufgelöst wird, was für Leute müsst ihr dann sein in heiligem Wandel und Gottesfurcht.
2. Petrus 3,11
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Huldreich blickest Du mich an,
sagst mir, dass ich kommen kann,
sagst mir, dass ich zu dir kommen kann.
Und dass Du der Sündenschuld
nicht gedenkst nach Deiner Huld,
nicht gedenkst nach Deiner Gnad´ und Huld.
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Frage:
Wie kann ich nur einen heiligen Wandel und ein gottseliges Leben führen?
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Zum Nachdenken: Es ist eine Tatsache, dass der Tag des Herrn sehr schnell kommen wird. Die Sünde nimmt derweil dermaßen überhand, dass Gott Seine Gerechtigkeit wieder herstellen muss. Die Welt ist mehr als gerichtsreif. Alle irdischen Dinge, an die sich Menschen klammern und in denen sie ihren Lebensinhalt sehen, werden verbrennen.
Ich sehe darin aber auch, dass sich meine Erlösung naht. Ich werde vor dem Zorn Gottes bewahrt. Ich strecke mich nun danach aus, dass ich in Jesus würdig empfunden werde zu Ihm entrückt zu werden. Also befleißige ich mich der Sünde zu widerstehen und irdische Verlockungen zu überwinden. In demütiger Gottesfurcht stehe ich treu in Seinem Dienst und lasse mich durch Seine Güte führen und leiten. Ich brauche Seine Kraft und Nähe jeden Tag aufs Neue. ER muss mich halten und ich lobe und preise Seinen Heiligen Namen. |
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| Jesus lebt in Ewigkeit!
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"Ist Christus nicht auferstanden, dann ist euer Glaube ein Nichts, dann steckt ihr noch in euren Sünden ... Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten und der Erstling geworden unter denen,
die da schlafen."
1. Korinther 15,17.20
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Durch die Auferstehung wird das, was Jesus für uns am Kreuz getan hat, in Kraft gesetzt. Gott bestätigt Jesus als den, der Sünde, Tod und Teufel am Kreuz besiegt hat, indem er Ihn von den Toten auferweckt und für immer dem Tod entreißt.
Buddha ist gestorben. Mohammed ist gestorben. Auch Mose ist gestorben. Und sogar Lazarus und alle anderen, die Jesus von den Toten auferweckt hat, sind später wieder gestorben. Jesus aber lebt in Ewigkeit. Seine Auferstehung ist einzigartig und für alle weitere Geschichte heilsbegründend. Allein weil Jesus lebt, haben wir berechtigten Grund zu der Hoffnung, ewig zu leben und einmal ganz bei Gott zu sein.
Es war am dritten Tage nach Jesu Kreuzestod.
Die Frauen gingen hin zum Grab voll Trauer und voll Not.
Da bebte laut die Erde. Ein Engel kam herab
und sprach: Was sucht ihr Jesus hier? Seht, Er verließ das Grab!
Sie sagten es den Jüngern, doch viele glaubten's nicht,
bis Er in ihre Mitte trat. Sie sahen Sein Gesicht.
Er zeigte seine Wunden, aß Fische, brach das Brot -
und selbst der Zweifler rief nun aus: "Du bist mein HERR und Gott!"
Dann fuhr Er auf zum Himmel und ist jetzt nicht zu seh`n.
Doch wenn Er sichtbar wiederkommt, wird jeder aufersteh' n.
Sagt diese Botschaft weiter den Völkern in der Welt
und tauft sie auf den Namen des, der jeden Sieg behält!
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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