Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.07.2018

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Vergessen wir niemals, wie sehr der Herr uns gesegnet hat!

Wie soll ich dem Herrn vergelten alle seine Wohltat, die er an mir tut?

Psalm 116,12

Wie soll ich dem Herrn vergelten
das Gute, das er an mir tut?
ER ist der Schöpfer aller Welten,
der niemals schlummert oder ruht.

Frage: Warum sind wir Menschen so vergesslich?

Vorschlag: Alte Menschen werden oft vergesslich. Aber auch alle andern Leute vergessen schnell, was sie alles Liebe von Gott erhalten haben. Als das Volk Israel auf der Wüstenwanderung war, murrten sie oft gegen Gott und gegen Mose. Sie beschwerten sich, weil sie Angst vor den Riesen hatten, welche die Kundschafter angetroffen hatten. Sie murrten wegen der einfachen Kost, welche es in der Wüste gab und doch musste nie jemand Hunger leiden. Auch wir klagen so oft über Alltagsbeschwerden und klagen Gott an, dass er uns im Stich lässt. Seien wir doch ehrlich: Wie viele Segnungen hat der Allmächtige uns doch schon erfahren lassen in unserm Leben! Haben wir ihm dafür auch gedankt?

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Die Krone des Lebens!


Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden: Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut – du bist aber reich – und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind's nicht, sondern sind die Synagoge des Satans. Fürchte dich nicht vor dem, was du leiden wirst! ...

Offenbarung 2, 8-11

Jesus, der Erste und der Letzte, der tot war ob unserer Sünden und leibhaftig wieder auferstanden, also wieder lebendig geworden ist, kennt die Bedrängnis und die Armut der Gemeinde von Smyma; das ist auch eine Botschaft an uns: auch unsere Bedrängnis kennt er, unsere Not, unseren Kampf in den Familien, wenn wir um die ringen, die nicht glauben. Es gibt Kraft zu wissen, dass Jesus unsere Seelennot kennt, wenn sich unsere Eltern, Geschwister, Kinder und sonstige nahestehende Menschen vehement weigern, Ihn als Retter anzunehmen. Er kennt unsere Tränen und hat jede Einzelne gezählt.

Als Christen mögen wir vielleicht auch materiell arm sein; oft werden wir für arm gehalten, für Arme im Geist, für Arme an Bildung, für Arme an Freiheit. Im Grunde aber sind wir reich, denn wir haben das ewige Leben und werden eines Tages mit Ihm regieren. Wenn wir Ihm getreu sind bis an den Tod, dem wird Jesus die Krone des Lebens geben.

Ja, der Teufel greift uns an: Einige werden ins Gefängnis kommen, Andere werden mit Krankheit und Leid beschlagen, doch am Ende wird Jesus uns in Seine Arme nehmen und zeigen, dass Er den Teufel längst besiegt hat. In den grössten Versuchungen, im schwersten Leid trägt uns Jesus durch.
Deshalb können uns die Lästerungen derer, die vorgeben, gottgläubig zu sein und es dennoch nicht sind, nichts anhaben. Wir müssen nicht verunsichert sein, wir müssen nicht zweifeln und schon gar nicht verzweifeln, solange unser Weg mit Jesus geht. Wer das Böse, den Teufel überwindet wie die Gemeinde Smyma, der wird das Leid des Zweiten Todes niemals spüren, sondern ewiges Leben haben.


(Autor: Markus Kenn)


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