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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Die Heiligen Drei Könige
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Ich habe mich vor Kurzem mit einem Mann aus Köln unterhalten: Wir kamen auch auf den Dom zu Köln zu sprechen, jenem romanischen Prachtbau, der eigentlich nie fertig wird, obwohl er über siebenhundert Jahre lang eine Großbaustelle war. Ich erinnerte mich an die Besuche in dem Dom, in der ich auch die Schatzkammer besuchte und an Führungen teilnahm. Dort sollen auch die Gebeine der Heiligen Drei Könige aufbewahrt sein. Das brachte mich schon damals, als ich bei der Bundeswehr war, ins Grübeln. Damals kam ich regelmässig in Köln vorbei, und ich war bei meinen Hin- und Rückreisen oft im Dom. Waren es wirklich drei? Und hießen sie wirklich Caspar, Balthasar und Melchior? War wirklich einer von ihnen vollkommen schwarz?
Die Bibel spricht von "den Weisen" (Matth. 2,1ff). Es waren mindestens zwei, auch wenn die Anzahl der Geschenke auf drei schließen lassen, gesichert ist es nicht absolut. Auch von den Namen wissen wir nichts. Sicher ist nur, dass sie zu den obersten Zehntausend, der Elite der damaligen Zeit gehörten, denn wer hätte sich sonst eine solange Reise und so teuere Geschenke leisten können.
Die Weisen aus dem Morgenland hätten es sich bestimmt auch nicht gewünscht, so verehrt zu werden: Ihr Augenmerk liegt auf Jesus; Ihn haben sie gesucht, und Jesus hat sich von Ihnen finden lassen. Sie waren Astrologen, doch beteten sie Jesus an: Sie haben sich also bekehrt und damit ein Beispiel gegeben: Auch wir sollen und müssen uns zu Jesus bekehren, wenn wir gerettet werden wollen.
Die Geschenke sollen uns auch nicht die Anzahl der Weisen bekannt machen, sondern auf das hinweisen, was Jesus ist und letztendlich für uns getan hat: Das Gold weist auf das Königtum Jesu hin, die Myrrhe auf Seinen Tod, der Weihrauch auf Seine Göttlichkeit.
Darum ging es den Weisen aus dem Morgenlande, nämlich dass Jesus König und Gott ist und für uns den Tod erleidet, damit wir gerettet werden. Sie beteten Jesus an, sie nahmen Ihn in ihre Herzen als ganz persönlichen Retter an. Das sollen wir auch tun: Jesus anbeten und Ihn als ganz persönlichen Retter annehmen.
Die Weisen aus dem Morgenlande werden sicher nicht begeistert sein über die Verehrung, die ihnen dargebracht wird; sie würden, wenn sie könnten, uns in den Senkel stellen und schimpfen: "Schaut nicht auf uns, wir sind nur Seine Diener. Schaut auf Jesus. Er ist Retter!"
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(Autor: Markus Kenn) |
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