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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
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| Ist Christus etwa zerteilt?
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"Ist Christus etwa zerteilt?"
1. Korinther 1,13
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Die Christenheit vermittelt heute ein sehr uneinheitliches Bild. Der Leib Christi erscheint arg zerrissen. Kirchen, Freikirchen und Sekten erheben oft gegeneinander den Anspruch, die wahre Gemeinde zu repräsentieren oder zumindest dem neutestamentlichen Ideal am nächsten zu kommen. Dabei ist diese Zerrissenheit bereits in urchristlicher Zeit angelegt. Man denke nur an die unterschiedlichen Auffassungen der Apostel etwa in Fragen der Heidenmission, der Mahlgemeinschaft zwischen Juden- und Heidenchristen (vgl. Galater 2), an gesetzliche (Galater 4,8ff.) oder freizügige (1. Korinther) Tendenzen in den frühchristlichen Gemeinden und ähnliches. Auch bildeten sich in den ersten Gemeinden bereits Parteien heraus, welche die Zugehörigkeit zu verschiedenen Gründern - und sicherlich auch deren theologischer Position - beanspruchten, ein bekanntes Phänomen in der späteren Kirchen- und Konfessionsgeschichte.
So muss der Apostel Paulus an die Korinther schreiben: "Es ist mir bekannt geworden über euch, liebe Brüder, durch die Leute der Chloe, dass Streit unter euch ist. Ich meine aber dies, dass unter euch der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere: Ich zu Apollos, der dritte: Ich zu Kephas, der vierte: Ich zu Christus." In dieser Situation mahnt Paulus seine Adressaten inständig zur Einheit: "Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, im Namen unseres HERRN Jesus Christus, dass ihr alle mit einer Stimme redet und lasst keine Spaltungen unter euch sein, sondern haltet einander fest in einem Sinn und in einer Meinung." Als Begründung für die Forderung der Einheit stellt der Apostel die Fragen: "Ist Christus etwa zerteilt? Ist Paulus denn für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft?" (1. Korinther 1,10ff.). Die Grundlage der Einheit ist also die Zugehörigkeit zu Christus als dem Haupt des einen Leibes, Seiner Gemeinde, die Er durch Seinen Tod am Kreuz erworben hat und deren Glieder auf Seinen Namen getauft sind. Eine andere Grundlage für wahre biblische Einheit gibt es nicht.
Wir beten:
HERR, danke, dass Du am Kreuz auf Golgatha durch Dein Opfer die Grundlage zu wahrer, rettender Einheit gelegt hast. Danke, dass wir davon leben dürfen. Bewahre uns vor falschen Einheitsbestrebungen in der heutigen Christenheit, aber ebenso vor unnötigen Spaltungen, die über Dein Wort hinausgehen. Amen.
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(-Autor: Lothar Gassmann) |
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