Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.05.2018

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Es gibt nichs Schöneres als wenn Gott uns beisteht.

Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören, ich bin bei ihm in der Not. Ich will ihn herausreissen und zu Ehren bringen.

Psalm 91,15

Du brauchst nicht zu verzagen,
denn du bist nicht allein.
Gott will die Sorgen tragen
und immer mit dir sein.

Frage: Rufen wir Gott denn auch an wenn wir in der Not sind?

Vorschlag: Es gibt viele Menschen, die jammern und klagen die ganze Zeit und bemitleiden sich selbst, anstatt den Namen Gottes, des Allerhöchsten anzurufen und ihm zu vertrauen. Geben Sie Gott die Gelegenheit, Ihnen zu helfen. Manchmal braucht es etwas Geduld aber Gott steht zu seinem Wort. Lesen Sie den Tagesbibelvers nochmals ganz genau durch und freuen Sie sich daran.

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Gott ist ein Gott der Lebenden!


"... Aber von den Toten, dass sie auferstehen, habt ihr nicht gelesen im Buch des Mose, bei dem Dornbusch, wie Gott zu ihm sagte und sprach (2.Mose 3,6): »Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs«? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Ihr irrt sehr."

Markus 12, 18-27

Die Frage nach dem Fortleben nach dem Tode hat die Menschen seit dem Zeitpunkt nach dem Sündenfall beschäftigt:
Unterschiedliche Religionen und Kulturen beantworten diese Frage bis heute unterschiedlich. Es gab Kulturen, in denen nur eine bestimmte Schicht - heute würde man sagen: Die oberen Zehntausend - fortleben würden. Andere wie die alten Germanen meinten, Krieger, die in einer Schlacht durch Feindeshand getötet wurden, kämen sofort in die große Halle namens Wallhalla. Für die Apachen war es ein Albtraum, wenn man ihnen nach dem Tode die Augen ausstach, weil sie der Ansicht waren, sie würden ohne Augen nicht das Paradies finden.

Wie viel besser haben wir es da doch, den Gott der Bibel zu haben: Er ist der Gott der Lebenden und nicht der Toten. Die Sadduzäer, die nicht an ein Fortleben nach dem Tode glaubten, waren da zwar Anderer Ansicht, doch Jesus - Er ist ja Gott selbst und Schöpfer des Universums! - weiß dies natürlich besser. Und Er weiß, dass es in der zukünftigen Welt, in Seinem Königreich kein Verheiratet sein mehr gibt. Wir, die Geretteten, werden natürlich sein wie die Engel. Wir werden leben, auch wenn wir biologisch gesehen gestorben sind. In Johannes 11, 25 lesen wir: "Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist." Das heißt, wir werden nach dem Tode weiter existieren.

Auch die Geschichte des Henoch, der gottesfürchtig lebte, beweist uns das; so heißt es im ersten Buch Mose, Kapitel 5, Verse 23 - 24: "Und alle Tage Henochs waren dreihundert fünfundsechzig Jahre. Und Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr, denn Gott nahm ihn hinweg". Dies bedeutet nicht, dass Henoch nun kein Bewusstsein mehr hat. So lesen wir in Hebräer 11, 5: "Durch den Glauben wurde Henoch entrückt, damit er den Tod nicht sehe, und wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung ist ihm bezeugt worden, dass er Gott gefallen habe".

Aus diesen Textstellen kann man sehen, dass Gott ein Gott der Lebenden ist: Darüber dürfen wir uns freuen!


(Autor: Markus Kenn)


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