Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Christlicher Glaube
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 26.05.2020

Tagesleitzettel-Feeds RSS-Feed Tagesleitzettel druckenDruck Tagesleitzettel (Bibellese / Kurzandacht) per Newsletterabonnement täglich erhaltenEMail-Abo.
Sorgen auf Jesus werfen und Ihm ganz vertrauen!

Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.

1. Petrus 5,7

Hast du eine Sorgenlast,
die dir raubet Fried und Rast,
Jesu Herz dir offen steht:
Mach aus Sorgen ein Gebet!

Frage: Haben Sie auch solche Schwierigkeiten mit dem „Sorgenwerfen“?

Tipp: Manchmal scheint es, Sorgen hätten ein Gummiband: Wirft man sie im Gebt fort auf Jesus, kommen sie recht bald wieder zurück. Jesus weiß um unsere Schwachheit, Ihm ganz und gar zu vertrauen und geht in Matth. 6,25-34 deswegen ausführlicher darauf ein. So spricht er vom Leben, welches uns Gott schenkt und dass Gott uns versorgt, wobei er Vögel und Lilien als Beispiel für Gottes Fürsorge anführt. Schlussendlich weist Jesus darauf hin, dass das Sorgen nichts bringt und es nur darauf ankommt im Glaubensgehorsam zu leben, wobei Er die Verheißung anfügt: „so wird euch dies alles hinzugefügt werden“! Lasst uns „Glauben wagen“! Das schöne dabei ist: mit jeder Erfahrung, wo Gott dann helfend eingriff, wächst unser Glaube!

Christlicher Glaube

Inhalt

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69

70

71

72

73

74

75

76

77

78

79

80

81

82

83

84

85

86

87

88

89

90

91

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104

105

106

107

108

109

110

111

112

113

114

115

116

117

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127

128

129

130

131

132

133

134

135

136

137

138

139

140

141

142

143

144

145

146

147

148

149

150

151

152

153

154

155

156

157

158

159

160

161

162

163

164

165

166

167

168

169

170

171

172

173

174

175

176

177

178

179

180

181

182

183

184

185

186

187

188

189

190

191

192

193

194

195

196

197

198

199

200

201

202

203

204

205

206

207

208

209

210

211

212

213

214

215

216

217

218

219

220

221

222

223

224

225

226

227

228

229

230

231

232

233

234

235

236

237

238

239

240

241

242

243

244

245

246

247

(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glauben-Menüs geblättert werden)


Das Evangelium für alle!


"Es war aber ein Mann in Cäsarea mit Namen Kornelius, ein Hauptmann der Abteilung, die die Italische genannt wurde. Der war fromm und gottesfürchtig mit seinem ganzen Haus und gab dem Volk viele Almosen und betete immer zu Gott. Der hatte eine Erscheinung um die neunte Stunde am Tage und sah deutlich einen Engel Gottes bei sich eintreten; ..."

Apostelgeschichte 10,1-48 und 11,1-18

Im Kapitel 10 und 11 der Apostelgeschichte geht es um die Einstellung der an Christus gläubig gewordenen Juden zur Mission: Anfangs waren sie überzeugt davon, dass Jesus "nur" für die Erlösung des jüdischen Volkes gekommen sei und dass Sein Sühnetod auf Golgatha den Juden vorbehalten war. Auch Petrus, einer der engsten Vertrauten des Herrn, war dieser Überzeugung: Erst ein Traum, ein Gesicht, eine Vision ließ ihn erkennen, dass Jesus auch für die Heiden gestorben ist; er erkannte, dass auch Kornelius, der Hauptmann der Armee der römischen Besatzungsmacht, Gnade bei Gott gefunden hat. Deshalb brachte er ihm das Evangelium, und Kornelius bekehrte sich.

Das führte zu dem beschriebenen Widerstand der Gemeinde zu Jerusalem, die aus Juden bestand. Doch Petrus konnte sie letztendlich kraft seiner Vision davon überzeugen, dass das Evangelium auch zu den Heiden getragen werden muss. Petrus blieb zwar Judenmissionar, und es wurde Paulus letztendlich der Völkerapostel, doch Petrus' Vision und damit Gottes Eingreifen ist es zu verdanken, dass die Frohe Botschaft nicht nur recht früh, sondern grundsätzlich zu uns nach Europa gebracht wurde und nur wenige Zeit nach Jesus auf dem europäischen Kontinent Fuß fassen konnte.

Heute geht die Diskussion in umgekehrter Richtung: Selbst von Evangelikalen wird die Frage aufgeworfen, ob Mission an den Juden überhaupt erlaubt sei. Bei Theologen insbesondere in den Großkirchen stößt Mission unter den Juden auf harsche Kritik: Ein Pfarrer ließ sich sogar zur Aussage hinreißen, dass eine Mission unter den Juden die Fortsetzung des Holocaustes mit anderen Mittel sei. Ob ihm bewusst ist, dass dies messianische Juden, die anderen Juden, welche noch nicht an Jesus glauben, herabwürdigt? Dass zu Beginn der Missionsgeschichte vom Evangelium die Frage aufgeworfen wurde, ob man auch Heiden missionieren dürfte? - Hätte man damals auf die Heidenmission verzichtet, wären viele Menschen, die dadurch gerettet worden sind, zweifelsohne verloren gegangen.

Doch nicht nur hier entbrennt die Frage darüber, ob und wo Mission erlaubt sei: In einem Staat Mittelamerikas - wenn ich mich richtig erinnere, ist es Paraquai - ist die Mission unter den indogenen Völkern unter dem Hinweis verboten, dass man deren Kultur bewahren will. Dabei nennen sich die Staaten auf dem gesamten amerikanischen Kontinent christlich.

Zum Christentum gehört nun einmal die Mission. Sicher: Mission darf nie mit Gewalt einhergehen; Zwangsbekehrungen und Zwangstaufen sind kontraproduktiv und entsprechen keinesfalls dem Willen Jesu.
Jesus Christus möchte unsere Herzen, unsere Liebe und unsere freie Entscheidung für Ihn. Und Er ist es, der uns den Missionsbefehl gab und sagte, dass wir zu allen Völkern hingehen und jeder Kreatur predigen sollen. Jesus starb weder für die Juden allein noch für die, die in christlichen Familien groß werden, sondern für alle Menschen ohne Ausnahme. Gott will nicht, dass auch nur ein Sünder verloren geht, sondern dass alle zum Glauben an Jesus kommen und dadurch gerettet werden.

Ja, diese Aufgabe hat allerhöchste Priorität. Nicht nur im Alten Rom haben viele Menschen ihre Mission regelrecht mit ihrem Leben bezahlt und sind qualvoll gestorben: Viele sind wie Jesus gekreuzigt worden, Andere wurden den Raubtieren zum Fraße vorgeworfen oder als lebendige Fackeln verbrannt. Das Bekenntnis zu Jesus Christus hatte in den Ländern des Ostblocks schwerwiegende Nachteile für die Betroffenen, und nicht Wenige landeten unter Stalin und auch später in den sibirischen Gulags und zahlten ihr Eintreten für den Glauben mit ihrer Gesundheit und ihrem Leben. Auch in China und Nordkorea ist es alles andere als opportun, Christ zu sein, und in der arabischen Welt kommt das Bekenntnis zu Jesus sehr oft einem Todesurteil gleich. Dennoch gibt es Christen, die diese Gefahren in Kauf nehmen um des Reiches Gottes Willen, weil sie wissen, dass das Evangelium für alle da ist.

Ja, es ist da für Grosse und Kleine, für Reiche und Arme, für Beliebte und Ausgestoßene, für Schwarze, Weiße, Rote und Gelbe, für jede Ethnie, jede Kultur und jede Sprache. Nicht umsonst ist die Bibel das am meisten verbreitete und am meisten übersetzte Buch: Kein Anderes ist - zumindest in Teilen - in so viele Sprachen und Dialekte übersetzt worden. Und es ist ein großartiges Buch, das kinderleicht zu verstehen ist und doch eine grössere und tiefere Weisheit anbietet als alle Bände der Philosophen, der Dichter und Denker. Berühmte und großartige Leute waren Christen: Pascal, der große Mathematiker, war Christ, und auch der Komponist Bach. Dostojewski, der großartige russische Romancier, war Christ, und für ihn war die Bibel das allerwichtigste Buch: Als er im Sterben lag, war es das letzte seiner Habseligkeiten, was er von sich gab, so wichtig war ihm das Buch der Bücher.

Vergessen wir nicht, dass wir uns, wenn wir das Evangelium verbreiten, nicht nur dem Spott aussetzen, sondern auch menschlicher Verfolgung. Wir werden vielleicht irgendwo in der Welt gegen staatliche Gesetze verstoßen, doch man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Nicht weniger als das Seelenheil hängt für unsere Mitmenschen ab, was nichts anderes bedeutet, dass wir eine große Mitverantwortung dafür haben, wo sie die Ewigkeit verbringen werden. An der Evangelisation kann jeder mitarbeiten, mit seiner Zeit, mit seinen materiellen Zuwendungen, mit seinem Gebet, mit einer einer Briefkastenaktion usw. Das Evangelium ist für alle da, und Gott gibt keine Aufträge, die unmöglich sind.


(Autor: Markus Kenn)


  Copyright © by Markus Kenn, www.christliche-themen.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden


Ähnliche Artikel, Gedichte etc. auf www.christliche-themen.de:
Die Reifeprüfung (eine wahre Geschichte) (Themenbereich: Aktiv sein)
Der Prophet Jona und ich (Themenbereich: Aktiv sein)
Die Entscheidung (Themenbereich: Aktiv sein)
Lies die Bibel ! (Themenbereich: Evangelium)
Frohe Pfingsten (Themenbereich: missionieren)
Glauben und Wissen (Themenbereich: Evangelium)
Aktiv sein (Themenbereich: Missionieren)
Gedanken zur Bibel! (Themenbereich: Evangelium)
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich missionieren
Themenbereich frohe Botschaft
Themenbereich Aktiv sein



Gottesbotschaft
Bibel & Glauben
Christliche Gedichte und Lieder
Christliche Gedichte & Lieder
Christliche Themen

Christliche Lyrik

Christliche Kinderwebsite mit Kindergedichten und Spielen
Christliche Kinderwebsite
Tagesleitzettel, die tägliche Bibellese
tägliche Bibellese
Christen heute
Christen heute
Christliche Unternehmen stellen sich und ihre Leistungen vor
Christliches Branchenverzeichnis
Web-Verzeichnis zum biblisch-christlichen Glauben
Christliches Web-Verzeichnis

Predigt zu CORONA

Wie gehen wir als Christen mit dem Coronawahnsinn um?

Predigt jeden Sonntag live ab ca. 10:10

Die Welt verfällt in Panik - und was ist mir Dir?

Links zur Info

ENDLICH! ZDF bestätigte die dubiosen Machenschaften der Bill & Melinda Gates Stiftung

Was hat es mit ID2020 auf sich?

‘Wann ist die Entrückung?’ ist die falsche Frage

Lobeshymne an alle Aufklärer der Corona Zeit

Schluss mit Starrsinn in der Corona-Politik! BILD-Chef-Kommentar

Gates kapert Deutschland!

Biologe zu Bill Gates und Covid-19: RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung

Die Wahrheit über Microsoft. Werbung mit Satanisten

Gespräch mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu Covid-19

Wutrede eines Arztes gegen Spahnmerkel, Wieler, RKI und viele andere Koryphäen

Prof. und Virologie-Institut-Direktor der Uni Bonn kritisiert im ZDF Corona-Maßnahmen

Prof. und Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie zu Corona

Arzt aus Hamburg zu Corona

Corona 43 - Ein vertrauliches Papier aus dem BMI, Aufruf von Kinderärzten, Suizide wegen Corona

Pharmalobby beherrscht die Politik

Bundestag-Dokument (liest sich wie ein Masterplan) von 2012 zur aktuellen Pandemie

Coronavirus war geplant! - Prof. Dr. Walter Veith & Ernst Wolff

Neue Weltordnung 2020

Profiteure der Angst - arte Dokumentation 2009

Robert F. Kennedys Aussagen zu Bill Gates extrem unheilvoller “Besessenheit” von Impfstoffen und Massenimpfungen

Fachanwältin für Medizinrecht zu verfassungswidrigem Shutdown / größtem Rechtsskandal

Allgemeinmedizinerin Dr. Med. Korb zu Corona und Pharmaindustrie

Gospel


The Gospel

"Ich war einst verloren, aber Jesus streckte mir seine Hand entgegen - und dieses Glück möchte ich mit Ihnen teilen!"

(Text) - (youtube)

DEINE Wahl!

Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!
(Lukas 21,36)

Wirst Du entfliehen dürfen - oder zurückbleiben müssen?

Jesus DER Weg

Ich (Jesus Christus) bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Johannes 14, 6