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Des Gerechten Weg ist eben, den Steig des Gerechten machst du gerade.
Jesaja 26,7
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Brücken und Wege verbinden,
damit Menschen zueinander finden.
`Gottes Brücke` führt in die Freiheit
und ergibt die einzige Besonderheit:
Jesus Christus opferte sich zur Erlösung,
und das ohne jede Gegenleistung.
Nun steht der Weg zu Gott als Verbindung
und überspannt das Tal der Sünden-Trennung!
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Frage:
Welche Erfahrungen hast Du auf dem Weg mit Gott bisher gemacht: Eben & leicht, steil & steinig, herausfordernd, geborgen, behütet? Hast Du Vergebung und Frieden gefunden, um zuversichtlich mit Jesus unterwegs zu bleiben?
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Zum Nachdenken: Bereits im Jesajabuch ist es verbrieft: Wer den Weg mit Gott geht, ist auf dem `Weg des Gerechten`. Durch Jesu stellvertretendes Opfer ist Gnade für jeden da, der sie beansprucht und als Geschenk der Vergebung annimmt. Auf diese `Gnadenbrücke` kommt es an, denn sie führt zum Licht und zum Ziel über das ewig dunkle Todestal in die schöne wunderbare Himmelswelt! |
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| Warum ich an den Schöpfungsbericht glaube!
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Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.
Hebräer 11,3
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Seit Charles Darwin hat sich die Evolutionstheorie durchgesetzt und wird als erwiesene Tatsache an den Schulen und Hochschulen gelehrt; jeder Zweifel wird erstickt. Mit Polemik versucht man, Kreationisten mundtot zu machen, und selbst die Befürworter von Intelligent Design (ID) wie der Biochemiker Behe - er ist kein Kreationist! - werden angegriffen. Die Argumente, die Professor Gitt und andere Wissenschaftler hervorbringen, werden als unwissenschaftlich diffamiert, doch es wird nicht wirklich etwas gegen deren Argumente vorgebracht. Tatsächlich haben Evolutionisten nicht sehr viel entgegenzusetzen, wenn es um den Kreationismus geht. Fragen der Kreationisten werden nicht beantwortet.
Zudem wird übersehen, dass die Naturgesetze einen Gesetzgeber haben müssen. Die Tatsache, dass keine Schneeflocke der anderen gleicht, dass selbst eineige Zwillinge unterschiedliche Fingerabdrücke haben, dass es kein einziges Leben gibt, das dem Anderen gleicht - auch nicht genetisch! - zeugen von einer aussergewöhnlich grossen Kreativität; diese Kreativität aber setzt Intelligenz zwingend voraus! Auch das Zusammenspiel der Ökologie - nur gestört durch die Menschen - zeigt einen hohen Organisationsgrad. Biochemiker und Biophysiker schauen Technik bei den Tieren ab. Die ersten Pioniere der Luftfahrt beobachteten fliegende Insekten und Vögel und lernten von ihnen: Deshalb ist anzunehmen, dass es einen hervorragendenen Ingenieur gibt.
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(Autor: Markus Kenn) |
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