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Das ist mir lieb, daß der HERR meine Stimme und mein Flehen hört.
Psalm 116,1
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Seele, sei zufrieden!
Was dir Gott beschieden,
das ist alles gut.
Treib aus deinem Herzen
Ungeduld und Schmerzen,
fasse frischen Mut!
Wenn dich Not ringsum bedroht,
und kein Glück will freundlich lachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.
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Frage:
Wie kann ich Jesus nur aufrichtig lieben?
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Zum Nachdenken: Mir fällt es schwer, den rechten Weg zu finden, Jesus aufrichtig zu lieben. Der Beter des Psalms gibt ein wunderbares Beispiel: Gebetserhörung löst bei ihm aus, Jesus zu lieben. Für mich ist es immer noch unfassbar, dass sich Jesus Christus über mich erbarmt, dass ER von Anfang an mich im Blick hatte und immer noch hat. Ohne das ich Ihn um etwas bitte, weiß ER, was das Beste für mich ist. ER lenkt mein irdisches Leben. ER bewahrt mich vor Unheil. ER stärkt meinen Glauben. Und ich darf ständig zu Ihm umkehren. Ich darf immer wieder meine Sündenlast bei Ihm loswerden.
Das sind doch schon genug Gründe, Ihn aufrichtig zu lieben. ER lässt sich herab zu mir, obwohl ich immer wieder sündige und undankbar bin. Nichts von dem, was ER mir schenkt, habe ich auch nur ansatzweise verdient. Ich danke Ihm, dass ich im Gnadenstrom seiner Liebe stehe. |
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| Moral ist unwandelbar!
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Die Zeiten ändern sich, und es gibt eine Reihe von Menschen, die meinen, dass sich dadurch auch die Moral und die ethischen Werte verändern würden, doch wenn eine Sache falsch ist, dann ist sie immer falsch: Die Ermordung Abels durch Kain war damals unrecht, sie ist es auch heute noch und wird es noch in alle Ewigkeit sein. Moralisch verwerflich waren auch die Hexenverbrennungen des Mittelalters, die Sklaverei, die in den Südstaaten der USA noch bis zur Beendigung des dortigen Bürgerkrieges andauerte und viele andere Dinge. Wir können Moral auch nicht mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen rechtfertigen; wir können Kannibalismus nicht mit der Kultur eines noch existierenden Steinzeitvolkes rechtfertigen, mögen ihre Argumente noch so logisch klingen. Auch der Versuch, die biblischen Werte der Bibel zu relativieren, ist so nicht richtig: Das Verbot der Homosexualität, das Verbot, sich an Wahrsager, Zeichendeuter oder Totenbeschwörer zu wenden, ist nicht nur aus der Zeit heraus zu verstehen, sondern ein moralischer Anspruch, der heute noch gilt.
Jesus ist schließlich nicht gekommen, um das Gesetz aufzulösen, sondern Er ist des Gesetzes Erfüllung; Jesus selbst sagte, dass nicht ein I-Tüpfelchen des Gesetzes und Seiner Worte vergehen werden, wohl aber Himmel und Erde. Die biblische Moral ist also nicht eine, die nur zu bestimmten Zeiten oder in einem bestimmten kulturellen und / oder religiösen Umfeld ihre Berechtigung hat: Sie gilt für alle Zeiten, in jeder Kultur.
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(Autor: Markus Kenn) |
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