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Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und »ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29
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Wenn uns Verzweiflung ganz bedeckt,
uns jeder falsche Schritt erschreckt.
Wenn unsere Schuld uns schier zerreißt,
das Denken nur um Sünde kreist!
Fliehen wir zu Jesus!
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Frage:
Wie kann ich am besten meinen Missionsauftrag erfüllen?
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Zum Nachdenken: Zuweilen möchte ich schon ein wenig fordernd meine Angehörigen davon überzeugen, dass sie an Jesus glauben sollten, damit sie nicht verloren gehen. Oder manches Mal ertappe ich mich dabei wie ich energisch darauf hinweisen möchte, dass andere allzu lau werden. Aber ist das die von Jesus gewollte Art und Weise? Wir lernen von Jesus, dass sich in und durch ihn Gott der Vater und damit seine Wesensart offenbart. Wir können von ihm lernen für den Umgang mit unseren Nächsten. Sanftmütig und demütig zu sein bedeutet, dass ich ruhig und unaufgeregt von Jesus zeugen kann - manchmal auch ohne viel Worte. Ich gebe dem Heiligen Geist in mir mehr Raum um für Ihn zu wirken, in aller Liebe und Demut. |
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| RFID - Das Malzeichen zur totalen Überwachung
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... Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. ...
Offenbarung 13, 11-18
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... Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in den Kelch seines Zorns, und er wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. ...
Offenbarung 14, 9-12
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Das Zeichen des Tieres wurde schon im 1. Jahrhundert nach Christi von Johannes vorausgesehen: Wie es in Kapitel 13, Vers 16 und 17 steht, kann niemand kaufen oder verkaufen, der das Zeichen des Tieres hat in seiner rechten Hand oder an der Stirn. In der damaligen Zeit konnte niemand dieses Bild, diese Metapher deuten; heute erfüllt sie sich im RFID (Radio Frequency Identity).
Bereits in der Logistik und im Verkauf wird RFID angewendet: So kann man Warenströme ganz genau beobachten, und wer mit seiner Geld- oder Kreditkarte zahlt, hinterlässt bereits heute Informationen, die für Marketingstrategen interessant sind, weil sie dadurch Kundenprofile sehr leicht erstellen können. Der Großhandelsriese METRO hat dies bereits erprobt, doch zunächst einmal davon Abstand genommen, weil die Kunden dagegen protestierten und sich nicht via Bildschirm auf dem Einkaufswagen vorschreiben lassen wollen, was sie zu kaufen haben; sie wollen nicht gläsern sein.
Doch es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis eine technische Möglichkeit genutzt wird. Man redet den Leuten ein, dass diese sehr viele Vorteile hat, verschweigt aber deren Nachteile. Sicher ist es dann sehr einfach, mit einem eingepflanzten Chip, den es heute schon gibt und den man sich unter die Haut transplantieren lassen kann, zu zahlen.
Ein niederländischer Club erprobt dies und macht aus den Probanden VIP's, die dann am Tisch bedient werden und am Eingang sowie bei den Bestellungen nicht mit Bargeld zahlen müssen. Der Club aber erhält zugleich Informationen über das Trinkverhalten des Gastes und kann so entsprechende Getränke anbieten; der Club weiß, wieviel der Einzelne verzehrt und wie schnell.
Die Befürworter sprechen davon, dass man auch medizinische Daten speichern kann und so in einem Notfall abrufen kann. Gehört man jedoch zu einer Risikogruppe oder hat eine chronische Krankheit, dann können Versicherungsgesellschaften den Betreffenden ausschließen und / oder entsprechende Beiträge erheben. Gleichzeitig können Arbeitgeber sehr leicht den Gesundheitszustand eines Bewerbers checken und z. B. Diabetiker ausschließen.
Das Argument, man könne so Kriminelle überwachen, zeigt, dass wir durch den RFID in die totale Überwachung gehen: Arbeitgeber sehen, wie oft und wie lange ihre Mitarbeiter zur Toilette gehen; damit werden einfachste Anstandsregeln der Privatsphäre verletzt. Noch verheerender sind die Bewegungsprofile, die man erstellen kann: Jeder Mensch, der einen RFID transplantiert hat, ist dann jederzeit und an jedem Ort auffindbar. Man weiß, ob der Betreffende im Rotlichtmilieu verkehrt oder zuhause oder woanders ist.
Durch die Bezahlung via RFID sieht man, wofür der Betreffende das Geld ausgibt. Man erkennt sehr schnell, ob sich der Betreffende gesund ernährt, ob er Vegetarier oder Fleischesser ist, welche Bücher, Zeitungen und Zeitschriften er kauft und letztendlich auch, welche Fernsehserien und Kinofilme er sieht. Damit hat man ein genaues Bild von den Überzeugungen des Betreffenden. Der Mensch wird durch den RFID gläsern, die Intimsphäre verlöscht.
Was können wir tun? Wir können soviel als möglich bar bezahlen und Produkte noch verweigern, die einen RFID-Code haben. So erhalten wir die Möglichkeit, die Zeit auszukaufen, damit noch viele gerettet werden.
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(Autor: Markus Kenn) |
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Bekanntlich sagen Bilder mehr als 1000 Worte! In dem bekannten Klassiker "Das Herz des Menschen" mit verschiedenen Darstellungen, werden Sie auch Ihren Herzenszustand finden ...
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Auch Gotteskinder müssen Nöte durchstehen. Aber wo ist Gott und Seine Hilfe in schweren Zeiten?
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