Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Sünde / Gericht
Artikel verschiedener Autoren über den biblisch-christlichen Glauben

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.07.2018

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Vergessen wir niemals, wie sehr der Herr uns gesegnet hat!

Wie soll ich dem Herrn vergelten alle seine Wohltat, die er an mir tut?

Psalm 116,12

Wie soll ich dem Herrn vergelten
das Gute, das er an mir tut?
ER ist der Schöpfer aller Welten,
der niemals schlummert oder ruht.

Frage: Warum sind wir Menschen so vergesslich?

Vorschlag: Alte Menschen werden oft vergesslich. Aber auch alle andern Leute vergessen schnell, was sie alles Liebe von Gott erhalten haben. Als das Volk Israel auf der Wüstenwanderung war, murrten sie oft gegen Gott und gegen Mose. Sie beschwerten sich, weil sie Angst vor den Riesen hatten, welche die Kundschafter angetroffen hatten. Sie murrten wegen der einfachen Kost, welche es in der Wüste gab und doch musste nie jemand Hunger leiden. Auch wir klagen so oft über Alltagsbeschwerden und klagen Gott an, dass er uns im Stich lässt. Seien wir doch ehrlich: Wie viele Segnungen hat der Allmächtige uns doch schon erfahren lassen in unserm Leben! Haben wir ihm dafür auch gedankt?

Sünde / Gericht

Inhalt

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11. September: Warum ließ Gott es zu?


Anne Graham, die Tochter von Billy Graham, wurde in einer Fernsehshow "Finally, the truth on National TV" ("Und jetzt: die Wahrheit") interviewt. Angesichts der Ereignisse vom 11. September fragte man sie: "Wie konnte Gott so etwas zulassen?" Und Anne Graham gab eine außerordentlich fundierte und aufschlussreiche Antwort. Sie sagte:

"Ich glaube, dass Gott, genau wie wir, zutiefst traurig darüber ist. Doch wir müssen eines klar sehen: Seit Jahren weisen wir Gott aus unseren Schulen, aus unserer Regierung und aus unserem Leben; und da er ein Gentleman ist, glaube ich, hat er sich still und leise zurückgezogen. Wie können wir erwarten, dass Gott uns segnet und schützt, wenn wir doch von ihm verlangen, dass er uns in Ruhe lässt?"

Viele Emails sind um diese Welt gegangen und haben sich mit den Ereignissen vom 11. September auseinandergesetzt. Aber dieser Satz sollte uns nachdenklich machen: "Wie können wir erwarten, dass Gott uns segnet und schützt, wenn wir doch verlangen, dass er uns in Ruhe lässt?" Erinnern Sie sich nur an die jüngsten Ereignisse, an die Terroranschläge, an die Schießereien an Schulen usw. und lassen Sie uns gemeinsam über die möglichen Ursachen nachdenken.

Ich glaube, es fing damit an, dass Madeline Murray O'Hare (sie wurde ermordet, ihre Leiche wurde vor kurzem gefunden) sich beklagte, sie wolle nicht, dass in unseren Schulen gebetet würde - und wir stimmten ihr zu. Wieder ein anderer sagte, man solle auch nicht die Bibel in der Schule lesen... die Bibel, die sagt: Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Und wir gaben unsere Zustimmung.

Dann trat Dr. Benjamin Spock auf und sagte, wir sollten unsere Kinder keinesfalls bestrafen, wenn sie sich schlecht benähmen. Ihre kleine Persönlichkeit würde dadurch verbogen, und wir könnten ihr Selbstbewusstsein schädigen (Dr. Spocks Sohn brachte sich um). Und wir sagten, ein Experte wie er würde schon wissen, wovon er rede und stimmten zu.

Dann forderte jemand, Lehrer und Schulleiter dürften unsere Kinder keineswegs zur Rechenschaft ziehen, wenn sie gegen die Disziplin verstießen. Und die Schulverwaltung ordnete an, dass kein leitendes Mitglied der Schule ein Kind bestrafen dürfe, denn wir wollten ja keine schlechte Presse und schon gar nicht verklagt werden. (Dabei gibt es einen großen Unterschied zwischen Zur-"Rechenschaft"-ziehen, bestrafen, schlagen, ohrfeigen, demütigen, treten, usw.) Und so stimmten wir zu.

Dann trat jemand energisch dafür ein, dass unsere Töchter ruhig abtreiben sollten, wenn sie es wünschten und dass sie es noch nicht einmal ihren Eltern sagen müssten. Auch dazu gaben wir unser "Ja". Dann erklärten einige weise Mitglieder des Schulvorstandes, Jungen seien nun mal Jungen und würden "es" sowieso tun. Also sollten die Schüler Kondome bekommen, wenn sie sie haben wollten, damit sie sich soviel Spaß verschaffen könnten, wie sie wollten. Und wir würden den Eltern nicht erzählen, dass sie ihnen in der Schule geschenkt wurden. Und alle waren einverstanden.

Dann traten einige unserer Spitzenpolitiker dafür ein, jeder habe das Recht, privat zu tun, was er wolle, solange er seine Arbeit gut mache. Und wir stimmten zu und sagten, es sei uns ganz gleichgültig, was jemand (der Präsident eingeschlossen) privat tue, solange er seine Pflicht erfülle und es der Wirtschaft gut gehe.

Dann sagte einer: Lasst uns Zeitschriften drucken mit Bildern von nackten Frauen und erklären, das sei normal und lebensnah. So käme die Wertschätzung der Schönheit des weiblichen Körpers am besten zum Ausdruck, und alle sagten "ja".

Dann gingen einige noch einen Schritt weiter mit dieser Wertschätzung, und man veröffentlichte Bilder von nackten Kindern und stellte sie auch im Internet zur Verfügung. Auch dazu sagten wir ja. Jeder hätte, stellten wir fest, schließlich das Recht, seine Meinung frei zu äußern.

Dann sagte die Unterhaltungsindustrie: Lasst uns Fernsehhows und Filme produzieren, die das verdorbene Gesicht der Welt, die Gewalt und verbotenen Sex propagieren. Und dann lasst uns Musik aufnehmen, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und satanischen Ausführungen auffordert. Und wir erklärten, hier ginge es nur um Unterhaltung. Beeinflussen würde uns das überhaupt nicht. Keiner würde das ernst nehmen. Also könnten wir ruhig so weitermachen.


Und jetzt fragen wir uns, warum unsere Kinder kein Gewissen haben, warum sie Gut und Böse nicht unterscheiden können, und warum sie nicht davor zurückschrecken, fremde Menschen, ihre Klassenkameraden oder sich selbst umzubringen. Vielleicht finden wir ja die Ursache dafür, wenn wir lange genug darüber nachdenken. Ich glaube aber, es hat viel damit zu tun, dass wir "ernten, was wir säen".

"Lieber Gott, warum hast du das Mädchen nicht gerettet, das in ihrem Klassenzimmer umgebracht wurde? Mit freundlichen Grüßen, ein besorgter Schüler."

Die Antwort: "Lieber besorgter Schüler, ich habe Hausverbot in Schulen. Mit freundlichen Grüßen, Gott".

Es geschieht etwas, das die Welt aus den Angeln hebt. Und wir sind enttäuscht, dass Gott nicht eingreift. Ist er nicht dazu verpflichtet ...?


(Autor: unbekannt)


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