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Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Sintflut kam und vernichtete alle.
Lukas 17,27
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Zwei Wege gibt es letztlich nur:
darum: bist Du auf der rechten Spur?
Furchtbares wird bald hier geschehen,
doch Erlöste dürfen Jesus sehen!
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Frage:
Wie fing das neue Jahr 2026 bei Dir an?
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Zur Beachtung: Für Wiedergeborene fing es mit der wunderbaren Zusage an: `Siehe, ich mache alles neu` (Off. 21,5) mit Herrlichkeitsleib bis hin zur Wohnung im neuen Jerusalem. Ganz anders bei Weltmenschen: Laut Medien war es ein `tödlicher Start ins neue Jahr` mit Toten, Verstümmelten, Krawallen, Festnahmen, Feuerhölle, apokalyptischen Szenen etc. Sogar eine Kirche brannte ab während ein Moslem in New York die Macht übernahm.
Die Symboliken vom Jahresstart könnten nicht deutlicher sein: Wiedergeborene gehen der Entrückung in die Herrlichkeit entgegen - die Welt dem Zorngericht Gottes. Sie mögen noch essen, trinken, heiraten - aber wie ein Fallstrick wird der Tag des HERRN kommen (Lukas 21,35).
Wirst Du in die Drangsal kommen oder zuvor entrückt werden? Es ist DEINE Wahl - aber die Wahlmöglichkeit kann jederzeit enden! Lass Dich daher fragen: Bist Du bereit Deinem Gott zu begegnen (Amos 4,12)? |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Glauben-Menüs geblättert werden)
| Glaubensbekenntnis
Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3,16 (Schlachter 2000) |
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Ich glaube an dich, Herr Jesus.
Ich glaube, dass du geboren wurdest,
um in dieser Welt
ein Beispiel der Liebe Gottes zu geben.
Ich glaube, dass du gelebt hast,
um uns Menschen Gottes Liebe
und Gnade deutlich zu zeigen.
Ich glaube, dass du gestorben bist
als sündloser Mensch.
Dass du dein Leben hingegeben hast,
um die Trennung von Gott und mir zu überwinden und so für
mich einen Weg zu ebnen,
der mich in meine wahre Identität und Heimat führt.
Ich glaube, dass du auferstanden bist
und danach deinen Jüngern
und Freunden begegnet bist, als der Herr,
um uns die Hoffnung und Gewissheit
auf ein Leben vor und nach dem Tod zu geben.
Ich glaube, dass du bis heute
und in alle Ewigkeit lebst
und in mir und durch mich wirkst,
um durch mich der Welt auch
heute deine Liebe und Gnade zuzusprechen.
Ich glaube, dass du alles kannst
und ich mich dir ganz hingeben kann.
Auch wenn mir das so schwerfällt,
will ich es doch immer wieder tun.
Du sollst mein Herr sein.
Nimm mein Leben und wirke durch mich
nach deinem Wohlgefallen.
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(Autor: Sandra Fuchsloch) |
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